Letzte Änderung: 19.7.22

Im Jahr 2013 hat die Redaktion des Handschriftencensus die Betreuung des 'Editionsberichts' von der Arbeitsstelle 'Deutsche Texte des Mittelalters' übernommen. Seit 2016 hat er im Akademievorhaben 'Handschriftencensus (HSC) – Kompetenzzentrum Deutschsprachige Handschriften des Mittelalters' der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz ein dauerhaftes Zuhause gefunden. Änderungen, Neu- und Abmeldungen von Projekten können der Arbeitsstelle jederzeit per E-Mail mitgeteilt werden. Die Grundlage der Informationen zu den Editionsvorhaben bildet der 55. Bericht (Stand: September 2017). Eine kurze Einführung zum Editionsbericht ist unter der Rubrik 'Mittelalter-Philologie im Internet' in der ZfdA 139 (2010), S. 132f. erschienen.

Publikationsort

Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen (ISSN 1865-9187)

Hinweise zur Sortierung

Mit dem Berichtszeitraum des Jahres 2009 wurden Konzeption und Aufbau des Editionsberichts verändert. Basis aller Titelaufnahmen ist die Sortierfolge des Verfasserlexikons in seiner 2. Auflage. Die Sortierung des Editionsberichts orientiert sich nun ohne chronologische Differenzierungen an der alphabetischen Reihenfolge. bzw. der Sortierfolge des VL. Nicht im VL enthaltene oder erst im Nachtragsband behandelte Autoren und Werke werden analog nach einer fiktiven Sortierfolge in das Schema eingegliedert. Anthologien und Sammelhandschriften werden im Anschluss an den alphabetischen Index gesondert aufgeführt.
Seit August 2010 findet sich auf dieser Homepage eine Rubrik Texte ohne Edition. Hier finden Sie eine Liste einschlägiger mittelhochdeutscher Texte, die im Handschriftencensus mit dem Vermerk 'Ausgabe fehlt' geführt werden.

Neuanmeldung

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Neuaufnahmen 2021/22 – nach Drucklegung des Editionsberichts 2021

Neuaufnahmen 2020/21 – nach Drucklegung des Editionsberichts 2020

Erschienen bzw. im Erscheinen 2021/22 - nach Drucklegung des Editionsberichts 2021

  • Bernhard Schnell (Hg.), 'Bartholomäus'. Neuedition des Arzneibuchs mit Einleitung, Übersetzung und Glossar (Publikationen aus dem Kolleg 'Mittelalter und Frühe Neuzeit' 9), Würzburg 2022.
  • Geert Claassens, Amand Berteloot und Friedel Helga Roolfs (Hg.), Beatrijs. Mittelniederländisch / Neuhochdeutsch (Bibliothek mittelniederländischer Literatur 10), Münster 2022.
  • Stephan Lauper, Das 'Briefbuch' der Strassburger Johanniterkommende Zum Grünen Wörth. Untersuchungen und Edition (Scrinium Friburgense 53), Wiesbaden 2021.
  • Edith Feistner, Tegernsee, in: Klostergründungserzählungen des deutschen Sprachraums. Eine Anthologie, hg. von Edith Feistner in Verbindung mit Cora Dietl, Christoph Fasbender und Gesine Mierke (Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 6), Berlin 2021, S. 15-83, hier S. 25-58 ['Historia fundationis monasterii Tegernseensis', dt.].
  • Klaus H. Lauterbach (Hg.), Jos von Pfullendorf, Die Fuchsfalle (Monumenta Germaniae Historica. Quellen zur Geistesgeschichte des Mittelalters 33), Wiesbaden 2022.
  • Edith Feistner, Regensburg, in: Klostergründungserzählungen des deutschen Sprachraums. Eine Anthologie, hg. von Edith Feistner in Verbindung mit Cora Dietl, Christoph Fasbender und Gesine Mierke (Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 6), Berlin 2021, S. 119-166, hier S. 148-161 ['Loblich Legend von Kayser Karels Streit vor Regensburg geschehen'.
  • Jens Haustein und Eva Willms (Hg.), Die Lieder Muskatbluts (Bibliothek des Literarischen Vereins in Stuttgart N. F. 2 [356]), Stuttgart 2021.
  • Marco Heiles (Hg.), Das Würfelbuch für Liebende, in: Gedruckte deutsche Losbücher des 15. und 16. Jahrhunderts. Bd. 1, hg. von Marco Heiles, Björn Reich und Matthias Standke (Ludica 2), Stuttgart 2021, S. 1-29.

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Aufgegebene Editionsvorhaben (2005-2021):

Texte ohne Edition

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